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Tennisclub schafft Defibrillator an

26. Februar 2014 | Verein

Sie freuen sich, dass nun für den Notfall ein Defibrillator zur Verfügung steht, v.l. Sigi Sterr, Stephan Drasch, Egge Luksch, Paul Liebl, Heinz Klarl, Roman Preisinger, Andrea Kammerer und Peter Junghanns

Sie freuen sich, dass nun für den Notfall ein Defibrillator zur Verfügung steht, v.l. Sigi Sterr, Stephan Drasch, Egge Luksch, Paul Liebl, Heinz Klarl, Roman Preisinger, Andrea Kammerer und Peter Junghanns

Vorsitzender Roman Preisinger: Gerät könnte im Notfall Leben retten“

Vorbildliches Engagement des Tennisclubs Hengersberg: Auf eigene Initiative des Vereins wurde ein Defibrillator angeschafft.

Gut sichtbar wurde der „Defi“ vor kurzem in einem Aufbewahrungskasten in der Tennishalle platziert und steht so den Sportlern im Notfall zur Verfügung.

In der Freiluftsaison wird das Gerät zur Anlage an der Ohe gebracht.

„Sollte das Gerät nie gebraucht werden, ist es uns um so lieber: Im Notfall aber könnte es Leben retten“, so der Initiator der Aktion, Vorsitzender Roman Preisinger.

Hat ein Mensch einen Herzstillstand, entscheidet jede Sekunde über Leben und Tod. Weil es oft zu spät sein kann, bis der Rettungsdienst eintrifft, sollten auch Laien, die zu solchen Notfällen stoßen, beherzt anpacken und nicht zögern. Beauftragt mit der Lieferung und Einweisung wurde die Firma Junghanns GmbH Arbeitssicherheit und Medizintechnik aus Hengersberg. Die Junghanns GmbH wird auch in Zukunft das komplette Servicepaket für den „Defi“ anbieten. Geschäftsführer Peter Junghanns erklärte, für über 80 Prozent der plötzlichen Herztode seien Herzrhythmusstörungen (und dabei besonders das Kammerflimmern) verantwortlich.

Bei einer Einweisung durch Junghanns wurde ein Großteil der Vorstandsmitglieder des Tennisclubs über die genaue Funktionsweise und in der Handhabung des „Defis“ geschult.

Diese Aktion sollte zudem auch letzte Berührungsängste nehmen. Eine unverzügliche Erstbehandlung durch den Einsatz eines Defibrillators kann somit lebensrettend sein. Laien und Ersthelfer können so ohne medizinische Vorkenntnisse zum Lebensretter werden. Die Handhabung ist denkbar einfach, da sie mit deutlichen Sprachanweisungen und Anzeigen durch den Rettungsablauf führt.